Konzeptvideo

Getaggt mit

Das Concept-Paper für die Mensch und Computer

Da wir unser Konzept auf die Messe Mensch und Computer in Konstanz einreichen möchten, mussten wir unser Konzept in einem Concept-Paper zusammenfassen. Dies haben wir sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch verfasst. Das Concept Paper fasst unsere Idee kompakt zusammen.

After Effects

Zur Umsetzung unseres Videos verwenden wir Adobe After Effects. Glücklicherweise haben alle Teammitglieder schon vorher Erfahrungen mit dem Programm gesammelt.

Viele Szenen sind vor einem Blauen Hintergrund gefilmt. In diesen Szenen wird die blaue Farbe durch Chroma Keying von After Effects aus dem Video gefiltert und man kann ein anderes Bild in den Hintergrund legen, das dann an den vormals blauen Stellen durchscheint. Je nachdem wie der Chroma Keying Effekt eingestellt wird, sind auch noch Schatten sichtbar. Diesen Umstand machten wir uns zum Beispiel in der Reisszene zu Nutze, um zu zeigen dass das Reisfeld nur eine Display-Fläche hinter dem Regal ist.

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Das User Interface

Wie bereits in einem früheren Post beschrieben, besteht unsere Benutzeroberfläche im wesentlichen aus Kreissegmenten, die durch Trennelemente geteilt sind. Unsere bevorzugte Metapher dafür ist ein Fächer. Jeder Menüpunkt hat eine eigene Farbe und wird durch einen Kreis repräsentiert. Im Kreis befindet sich immer das dazugehörige Icon und mit diesem Anfasser kann der Benutzer die Fläche eines Menüpunktes vergrößern oder verkleinern bzw. so klein machen, dass er halb im Menü verschwindet. Das Menü lässt sich durch antippen auffächern. So wird wertvoller Platz gespart, denn – wie wir selbst gemerkt haben – ist die Kreisform gerade für längeren Text etwas ungünstig.

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Farbwahl, Typografie und Moodboard

Moodboard

Wir haben uns verschiedene, bereits bestehende Interfaces angesehen und analysiert, um uns einerseits Anregungen zu holen und andererseits grob abzustecken, in welche Richtung wir mit unserem Design gehen wollen. Da wir ein mobiles Gerät k0nzipieren, sind die meisten gesammelten Screenshots von iOS-Apps. Einige kommen aber auch von Webseiten. Teilweise haben wir uns auch Interaktionskonzepte angeschaut, die speziell an die Anforderungen von einem runden Interface angepasst sind. Wir ordneten die Screenshots in einem Halbbogen an. Je besser uns etwas zusagte, desto weiter links wurde es positioniert. Rechts hingegen haben wir Bilder platziert, die nicht zu unserer Zielgruppe passen. Wir beurteilten dabei Farben, Formen oder Interaktionsmuster dabei wurde schnell klar, dass wir helle Farben und flächige Elemente geeigneter empfanden, als dunkle Farbtöne und dreidimensionale Effekte. Wir suchten bei anderen Interfaces auch nach Möglichkeiten, wie man einen runden Fächer gestalten kann. Diese Erkenntnisse ließen wir dann zusammen mit unseren eigenen Ideen in das Design einfließen. Weiterlesen

Klappe die Erste! Unser Drehtag

Es ist soweit. Heute haben wir unsere “Realaufnahmen” gefilmt. Im Fotostudio und nach strengem Zeitplan ging es sehr schnell voran. Schon am Vortag haben wir mit dem Auto alle möglichen Utensilien an die Hochschule gefahren, um heute morgen gleich ganz früh anzufangen mit dem Aufbau unseres Sets.
Alle haben frisches Obst mitgebracht, Körbe wurden gebastelt und dekoriert und nach ein paar Stunden war alles fertig für den Drehtag. Los gings!

Wir hatten jede Menge Spaß beim Filmen, wie beispielsweise in einer Szene in der Lena einen Apfel in den Warenaufzug legt. Janis hat dann auf einem Blatt Papier den Apfel nach hinten gezogen, während Christoph gefilmt hat.

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unser Prototyp

Wir haben uns entschlossen, das Device aus unserem Konzept real umzusetzen. So können wir später schöne Fotos machen und die Scheibe auch im späteren Video einfach verwenden. Wir hatten mehrere Ideen für unser Gerät. Die beiden populärsten Ideen waren eine runde Scheibe und ein Armband.

Das Armband

Aktuell ist ein Trend für interaktive Armbänder zu erkennen – oft auch als “intelligente Armbanduhr” bezeichnet. Gerade als wir in der frühen Konzeptphase waren, wurde auf Kickstarter das Projekt Pebble vorgestellt. Eine Armbanduhr, auf der Apps installiert werden können. Schon früher wurden speziell für den iPod Nano adaptierte Armbänder populär. Die Vorteile eines Armbands liegen auf der Hand: Man benötigt keine Hand, um das Gerät festzuhalten und hat die Hände frei für anderes. Außerdem kann das Gerät nicht so leicht vergessen oder durch Stürze beschädigt werden.

Es gab allerdings auch einige Probleme mit dem Armband: Viele Menschen sind prinzipiell gegen das Tragen von Armbändern, andere haben vielleicht bereits eine Uhr oder ähnliches und möchten von ihrem Supermarkt nicht vorgeschrieben bekommen was sie zu tragen haben. Unser Konzept sah vor, dass ein Gerät zwingend zum Einkaufen erforderlich ist.

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Das Storyboard steht

Nach eingehendenden Besprechungen, mehrfachen umwerfen und sortieren – es steht: Unser Storyboard. Und das zeigt uns, dass wir noch einiges vor uns haben. Erstmal steht unser Drehtag an. Das Fotostudio ist reserviert und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und ob das mit dem Bluescreen so funktioniert wie wir uns das wünschen.

Und das gilt es alles umzusetzen: Unser Storyboard

Skizzen zum Interface

Das naheliegendste für die Aufteilung von Inhalten auf einem runden Interface ist eine Aufteilung in Kreissektoren. So wird der Platz am besten ausgenutzt. Die beste Metapher für diese Aufteilung und die Interaktion damit schien uns ein Fächer zu sein. Ein Fächer besteht aus mehreren Kreissektoren mit daran befestigten Abtrennungen und jeder Sektor lässt sich durch das Verschieben einer Abtrennung vergrößern oder verkleinern. Das griffen wir auf und versuchten die Abtrennungen der Sektoren mit Streifen umzusetzen. Dabei hatten wir aber mehrere Probleme. Die Beschriftung liegt in einigen Entwürfen direkt auf der Abtrennung. Daraus ergibt sich unter verschiedenen Umständen eine schlechte Lesbarkeit. ein weiteres Problem war die Bedienung: Die Streifen sind entweder zu klein, um sie mit einem Finger zu bewegen, oder nehmen zu viel Platz weg, wenn man sie größer und fingerfreundlicher darstellt. Unsere Lösung für dieses Problem war schließlich eine löffelähnliche Form mit einer Beschriftung, die um den äußeren Rand läuft.

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Summertime! Unsere Musik zum Video

Nach langer Suche haben wir sie gefunden. Und wir sind begeistert, wie sehr ein Lied die Stimmung unseres Videos und unseres Ladenkonzepts audrücken kann. Der Titel Summertime beschreibt dieses Lied von Nicholas Kirk wohl sehr gut!

Summertime by Nicholas Kirk

Der fröhliche Beat passt hervorragend zum Einkaufserlebnis in unserem Supermarkt. Zudem hat es viele Stellen auf die wir Animationen unseres Videos schon vor dem inneren Auge ablaufen sehen. Wir sind gespannt auf die Umsetzung und können uns noch nicht vorstellen, dass uns das Lied einmal auf die Nerven gehen wird. Wir drei sind sehr glücklich darüber ein so passendes Stück gefunden zu haben und freuen uns auf die Umsetzung!

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